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Vereinssatzung - Fassung vom 14.Mai 1976


 


A. Allgemeines

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr, Vereinsfarben

1. Der Verein führt den Namen BLAU-WEISS BÜMMERSTEDE (kurz: BWB).Er ist in das Vereinsregister eingetragen und hat den Namenszusatz "e. V.".

2. Er ist der ideelle Nachfolger des Bümmersteder SV e. V. und des FC Blau-Weiß Oldenburg e. V. von 1923.

3. Er hat seinen Sitz in Oldenburg.

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

5. Die Vereinsfarbe ist blau/weiß.


§2 Zweck und Grundsätze

1. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluß von parteipolitischen und konfessionellen Gesichts- punkten der Gesundheit und der Lebensfreude seiner Mitglieder zu dienen.

2. Zu diesem Zweck betreibt und fördert er insbesondere den Breiten- und Leistungssport, die Leibeserziehung von Kleinkindern und Kindern im schulpflichtigem Alter, die Jugenderholung, die Freizeitpflege, die internationale Begegnungen.

3. Er verfolgt seine Ziele ausschließlich und unmittelbar auf gemeinnütziger Grundlage im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung. Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

4. Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

5. Der Verein ist Mitglied des Deutschen Sportbundes, der einzelnen Fachverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden.


B. Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

§3 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft wird durch Abgabe einer entsprechenden Erklärung beantragt. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich unter Benutzung der vom Verein herausgegebenen Aufnahmeerklärung an den Verein zu richten. Minderjährige bedürfen der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Die Zustimmung eines Elternteils gilt ausdrücklich auch im Namen des anderen Elternteils als erteilt.

2. Die Abgabe des Antrages bedeutet die vorläufige Aufnahme in den Verein. Die Aufnahme wird endgültig, wenn der Vorstand nicht innerhalb eines Monats die Aufnahme abgelehnt hat. Dabei bedarf es nicht der Angabe von Gründen. Mit der vorläufigen Aufnahme ist das Mitglied der Satzung einschließlich der erlassenen Ordnungen unterworfen. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem 1. des Monats, in dem sie beantragt wird.

3. Die Mitgliedschaft beträgt ein Kalenderjahr. (Mindestdauer)

§4 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch
a) Tod,
b) freiwilliger Austritt,
c) Streichung von der Mitgliedsliste,
d) Ausschluß,
e) Auflösung des Vereins.

Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte des Mitgliedes an den Verein und dessen Vermögen.

2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand und muß mindestens ein Vierteljahr vor Jahresende (31.12.) erfolgen. Die Mindestmitgliedsdauer eines Kalenderjahres muß bis dahin erfüllt sein. Austrittserklärungen müssen eigenhändig, bei Minderjährigen zusätzlich von einem gesetzlichen Vertreter unterschrieben werden.

3. Die Streichung eines Mitgliedes von der Mitgliederliste kann der Vorstand vornehmen, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit seinen Zahlungsverpflichtungen im Rückstand ist.
Zwischen den beiden Mahnungen muß ein Zeitraum von mindestens drei Wochen liegen, die erste ist einen Monat nach Fälligkeit der Schuld zulässig, die zweite muß die Androhung der Streichung enthalten. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Schuld bleibt unberührt.

4. Der Ausschluß eines Mitgliedes kann vom Vorstand ausgesprochen werden, wenn in der Person des Mitgliedes ein wichtiger Grund vorliegt. Ausschließungsgründe sind insbesondere

a) vorsätzliche Verstöße gegen Satzung beziehungsweise die Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane,
b) unehrenhaftes Verhalten, soweit es mit dem Vereinsleben in unmittelbarem Zusammenhang steht.
Unbeschadet des Rechtsweges steht ausgeschlossenen Mitgliedern
innerhalb von zwei Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses die
Anrufung des Ehrenrates zu. Bis zur rechtskräftigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.

5. Vom Verein an den Sportler ausgeliehene Sportbekleidung muß in einwandfreiem Zustand zurückgegeben werden.


C. Beiträge, Rechte und Pflichten der Mitglieder

§5 Beiträge und Gebühren

1. Vereinsmitglieder sind beitragspflichtig, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Für bestimmte Sportarten und die Benutzung bestimmter Sportstätten können Zusatzbeiträge erhoben werden.

2. Mitgliedsbeiträge (Grund- und Zusatzbeiträge) sind Monatsbeiträge. Sie werden am 1. eines jeden Monats fällig, können jedoch auch viertel-, halb- oder jährlich bezahlt werden.

3. Beiträge und Gebühren aller Art können nicht gegen Forderungen aufgerechnet werden. Auch ein Zurückbehaltungsrecht ist unzulässig.

4. Grundbeiträge werden von der Jahreshauptversammlung, Zusatz-Beiträge, Aufnahme- und Verwaltungsgebühren (Mahngebühren etc.) vom Vorstand festgesetzt und in der Gebührenordnung veröffentlicht, die Teil der Finanzordnung ist.

5. Die Rückerstattung von Beiträgen bei Ausfall von Übungsstunden ist ausgeschlossen. Die Aufgabe von Berechtigungen, für die Zusatzbeiträge erhoben werden, kann stets nur zum Ende des Kalender halbjahres erfolgen und wird durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand bis spätestens zum 31. März oder 30. September für das laufende Kalenderhalbjahr bewirkt.

6. Beiträge sind wie folgt zu staffeln:

a) für Kinder und Jugendliche bis zum achtzehnten Lebensjahr sowie fördernde (passive) Mitglieder,
b) für aktive Mitglieder ab achtzehntes Lebensjahr.

Der Vorstand kann über Beitragsermäßigung von Fall zu Fall entscheiden.

§6 Sonstige Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Jedes über sechzehn Jahre alte Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts in Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Bei Beschlüssen über Vermögensangelegenheiten ist Volljährigkeit erforderlich.

2. Alle Mitglieder sind berechtigt, an allen sonstigen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen. Jedes Mitglied kann in allen Abteilungen und Gruppen des Vereins Sport betreiben. Die Mitwirkung in Sportarten, für die Zusatzbeiträge erhoben werden, ist vor der Mitwirkung dem Vorstand mitzuteilen.

3. Für die Mitglieder sind die Satzung, die Ordnungen und die Beschlüsse der Organe verbindlich.

4. Bei Benutzung der Sporteinrichtungen haben die Mitglieder die vom Vorstand oder den Abteilungen erlassenen Ordnungen zu beachten. Den berechtigten Anordnungen der Aufsichtsperson ist Folge zu leisten.

5. Die Mitglieder sind verpflichtet, bei Wettkämpfen und öffentlichen Auftreten die vorgeschriebene Vereinskleidung zu tragen.

6. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.

7. Jeder Anschriftenwechsel ist umgehend der Geschäftsstelle mitzuteilen.

§7 Haftung

1. Für Schäden, gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an den Leibesübungen oder durch Benutzung der übrigen Vereinseinrichtungen entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechtes einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Bei Schäden, die einem Mitglied durch Benutzung der Vereinseinrichtungen widerfährt, haftet der Verein nur im Rahmen der Sportunfallversicherung.

2. Für Schäden des Vereins, die ein Mitglied vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht, haftet das Mitglied.


D. Die Vertretung und Verwaltung des Vereins

§8 Die Vereinsorgane

Organe des Vereins sind:

a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
c) der Sportausschuß
d) der Ehrenrat

§9 Die Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist die Versammlung aller stimmberechtigten Mitglieder. Die Hauptversammlung aller Mitglieder findet alljährlich im ersten Quartal des Jahres statt (Jahreshauptversammlung).

2. Die Jahreshauptversammlung wird vom Vorstand durch Bekanntmachung in den Vereinsmitteilungen oder in den Vereinsschaukästen unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einberufen.

3. Anträge aus den Reihen der Mitglieder sind mindestens acht Tage von Zusammentritt der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung einzureichen. Fristgemäß gestellte Anträge sind auf die Tagesordnung zu setzen. Später gestellte Anträge entscheidet die Versammlung, ob diese Anträge auf die Tagesordnung zu setzen sind.

4. Die Hauptversammlung beschließt über alle Angelegenheiten, die ihr vom Vorstand vorgelegt werden und über alle eingegangenen Anträge, insbesondere obliegt ihr

a) die Entgegennahme der Vorstandsberichte,
b) die Beschlußfassung über Angelegenheiten des Vereins von grundsätzlicher Bedeutung,
c) die Wahl der Vorstandsmitglieder,
d) die Wahl des Ehrenrates
e) die Wahl der Revisoren,
f) Ernennung von Ehrenmitgliedern,
g) die Entscheidung über gegen den Vorstand erhobene Beschwerden,
h) die Genehmigung des Voranschlages und der Höhe der Beiträge,
i) die Beschlußfassung über Satzungsänderungen.

5. Die Abstimmung sind durch Handzeichen vorzunehmen.

6. Beschlußfähigkeit und Mehrheiten

a) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der der erschienenen Mitglieder beschlußfähig,
b) Zu Satzungsänderungen ist eine Zweidrittelmehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich,
c) Zur Auflösung des Vereins oder zur Änderung des Zwecks ist die Zustimmung von zweidrittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich,
d) Sollte die Versammlung eine andere Art der unter § 9 Absatz 5 aufgeführte Abstimmung wünschen, so ist eine einfache Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

7. Einberufung. Der Vorstand kann jederzeit Mitgliederversammlungen einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von fünfzig aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand verlangt wird. Eine so beantragte Mitgliederversammlung muß spätestens vier Wochen nach Zugang des Ersuchens einberufen werden.

8. Über die in Mitgliederversammlungen gefaßten Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§10 Der Vorstand

1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Sofern es sich um Rechtsgeschäfte mit einer Vermögensregelung im Werte von über 5.000,-DM handelt, sind beide nur zusammen, im übrigen ist jeder für sich allein vertretungsberechtigt.

2. Der Gesamtvorstand, dessen Mitglieder volljährig sein müssen, besteht aus

a) dem Vorsitzenden
b) dem stellv. Vorsitzenden
c) dem 1. Kassenwart
d) dem 2. Kassenwart
e) dem Schriftwart
f) dem Sportwart
g) dem Jugendwart
h) dem Zeugwart
i) dem Pressewart
j) der Damenwartin

3. Der Vorstand wird in offener Wahl bis auf Abruf gewählt. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist befugt, die Vorstandsmitglieder abzurufen, und zwar in den Jahren mit gerader Zahl die zu b), d), f), h), j) und in den Jahren mit ungerader Zahl die zu a), c), e), g) und i) aufgeführten.

4. Der erweiterte Vorstand besteht aus

a) den ordentlichen Vorstandsmitgliedern,
b) und den Abteilungsleitern des Vereins

5. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch Satzung oder Geschäftsordnung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen wird. Der Vorstand koordieniert die Arbeit des Vorstandes, leitet die Mitgliederversammlungen sowie die Sitzungen des erweiterten Vorstandes.

6. Der erweiterte Vorstand hat das Recht, Mitglieder des erweiterten Vorstandes von einer Mitarbeit zu beurlauben, wenn Arbeitspflichten schuldhaft nicht erfüllt werden, wenn der Satzung zuwidergehandelt oder wenn die Interessen des BWB geschädigt werden.

7. Jedes Vorstandsmitglied bleibt solange im Amt, bis der Nachfolger gewählt oder berufen ist. Diese Berufung ist durch den erweiterten Vorstand möglich, wenn die nächste Hauptversammlung nicht binnen drei Monaten stattfindet. In der nächsten Hauptversammlung ist Nachwahl erforderlich.

8. Der erweiterte Vorstand hat das Recht, Beschlüsse der Abteilungen aufzuheben, wenn es im Vereinsinteresse erforderlich erscheint oder wenn Vereinsinteressen gefährdet werden.

9. Der erweiterte Vorstand berät und koordiniert die erforderlichen Maßnahmen zur Förderung des Sports und setzt im Rahmen des Haushaltsplanes die Haushaltsmittel für die einzelnen Sportarten fest.

10. Der erweiterte Vorstand soll regelmäßig einmal im Vierteljahr einberufen werden.

11. Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit, so können vom Vorstand hauptamtliche Mitarbeiter angestellt werden. Alles Weitere regeln die vom erweiterten Vorstand zu verabschiedenden Ordnungen.

§11 Sportausschuß

1. Der Sportausschuß besteht aus dem Leiter einer jeder Abteilung. Bei Verhinderung der aufgeführten Mitglieder ist jeweils ein Vertreter stimmberechtigt.

2. Die Wahl der Sportausschußmitglieder erfolgt von der jeweiligen Abteilung. Sie bedarf der Zustimmung des Vorstandes. Die Leiter der Kinderabteilungen sind vom Jugendwart dem Sportausschuß und von diesem dem Vorstand zur Zustimmung vorzuschlagen.

3. Der Sportausschuß hat alle fachlichen Fragen vorzuberaten. Die einzelnen Vorstandsmitglieder haben das Recht und auf Verlangen die Pflicht, an den Sitzungen des Sportausschusses teilzunehmen.

4. Vorsitzender des Sportausschusses ist der Sportwart. Er hat dafür zu sorgen, daß dem Vorsitzenden innerhalb einer Woche schriftlich über die Sitzungen berichtet wird und die Beschlüsse rechtzeitig dem Vorstand zur Genehmigung vorgelegt werden.

5. Der Sportausschuß hat das Recht, innerhalb von vierzehn Tagen gegen einen Beschluß des Vorstandes Einspruch zu erheben. Die Durchführung des Beschlusses ist daraufhin zurückzustellen.


§12 Ehrenrat

1. Der Ehrenrat besteht aus mindestens fünf Mitgliedern, die keine Funktion im Vorstand ausüben. Ein Mitglied sollte juristisch gebildet sein.

2. Der Ehrenrat wird von der Jahreshauptversammlung auf zwei Jahre gewählt.

3. Der Ehrenrat wählt einen Sprecher aus seiner Mitte.

4. Der Ehrenrat ist neben seiner beratenden Aufgabe zuständig

a) bei Streitigkeiten von Mitgliedern der Vereinsorgane über deren Zuständigkeit,
b) bei Streitigkeiten von Mitgliedern mit dem Verein, dessen Organen oder dessen Organmitgliedern,
c) für die Verhängung von Bußen über Mitglieder bei schuldhaften Verstößen gegen die Satzung oder die Anordnung der Vereinsorgane in Form des Verweises, der Disqualifikation bis zu einem Jahr, des begrenzten oder unbegrenzten Verbotes des Betreten der Anlagen des Vereins,
d) für die Anrufung durch ein Mitglied im Falle des Ausschlusses sowie die Anrufung durch ein Mitglied im erweiterten Vorstand.

§13 Revisoren

1. Die Jahreshauptversammlung wählt aus dem Kreise der stimmberechtigten Mitglieder zwei Revisoren für eine Amtsdauer von zwei Jahren. Einmalige Wiederwahl ist möglich. Zum Revisor können nur Mitglieder gewählt werden die nicht einem Organ des Vereins angehören.

2. Die Revisoren sollen die Ordnungsmäßigkeit der Durchführung und der Belege sowie die Kassenführung sachlich und rechnerisch prüfen, sie durch ihre Unterschrift bestätigen und der Jahreshauptversammlung hierüber seinen Bericht vorlegen.

3. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Revisoren vorher dem Vorstand berichten.

4. Die Prüfungen sollen jeweils innerhalb angemessener übersehbarer Zeiträume während und am Schluß des Geschäftsjahres stattfinden.

§14 Ehrungen

1. Der Verein ehrt Mitglieder für außergewöhnliche sportliche Leistungen, für Verdienste um den Verein und für langjährige Mitgliedschaft.

2. Zu Ehrenmitgliedern können auf Vorschlag des Vorstandes Personen ernannt werden, die sich um die Förderung der Leibesübungen besonders verdient gemacht haben. Zur Ernennung zum Ehrenvorsitzenden beziehungsweise Ehrenvorstandsmitglied ist der Beschluß des Ehrenrates erforderlich.

3. Die nach Absatz 2 geehrten Mitglieder haben alle Rechte der Mitgliedschaft. Sie sind beitragsfrei.

4. Einzelheiten sind in der Ehrungsordnung geregelt.

§15 Unterausschüsse

1. Bei Bedarf können von allen Organen Unterausschüsse gebildet werden.
Sie unterstehen dem Vorsitzenden des Organs, von dem sie gebildet und mit der Durchführung von Aufträgen beauftragt wurden, unmittelbar.

§16 Pressedienst und Ausbildung

1. Im Verein ist für eine möglichst starke Verbreitung der amtlichen Organe des Sports und auch der Fachliteratur Sorge zu tragen.

2. Die Ausbildungsmöglichkeit in Fachlehrgängen und Kursen ist zu fördern und zu unterstützen.

§17 Die Auflösung des Vereins

1. Falls die Mitgliederversammlung nicht anders beschließt, sind die Mitglieder des Vorstandes gemäß § 26 BGB zu Liquidatoren ernannt. Die Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich nach den Vorschriften des BGB über die Liquidation (§ 47, ff. BGB).

2. Das nach Beendigung der Liquidation noch vorhandene Vereinsvermögen ist der Stadt Oldenburg zu übergeben mit der Zweckbestimmung, daß dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung der Leibeserziehung verwendet werden muß.

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